Allergie – Behandlung 4

Geschrieben am 21.07.2006 von Conni Kreißl

Zum Schluss möchte ich hier auf dieser Seite noch auf Neue Medikamente und Verfahren eingehen, die noch unerwähnt blieben, aber trotzdem sehr interessant sind.
Laser-Resonanz
Dies ist ein vollkommen neues und rein energetisches Verfahren das erstmals dauerhafte Beschwerdefreiheit bietet. Dabei wird dem Organismus Licht mit Hilfe eines Softlasers in geordneter Form über die Meridiane zugeführt. Diese Meridiane sind die Energiebahnen des Körpers auf denen auch die 361 Akupunkturpunkte liegen. An diesen Punkten setzt auch der Softlaser kombiniert mit speziellen Licht-Frequenzen an, wodurch dieses dann in Form von Biophotonen ins Gewebe aufgenommen wird und heilend auf Zellen und Gewebe wirkt. Dabei genügen meist schon 1 bis 3 Behandlungen die auch noch besonders schonend sind, da sie keine unerwünschten Wirkungen hervorrufen.
Theophyllin
Dieses Mittelchen wird noch nicht sehr lange angewendet und soll bei allergischem Asthma helfen. Es gehört zur gleichen Wirkstoffgruppe wie die seit annäherungsweise 700 Jahren zur Asthmatherapie eingesetzten Kaffee- oder Tee-Extrakte. Es lockert und entspannt die verkrampfte Bronchialmuskulatur, welche beim Asthma zur Luftnot beiträgt und erleichtert damit das Atmen. Es hat allerdings schon bei leichter Überdosierung Nebenwirkungen wie Schlaflosigkeit, Unruhe und Herzrhythmusstörungen und wird von Rauchern sehr schlecht abgebaut.
Neue Medikamente
Neue Medikamente, speziell die der sogenannten Antihistaminika, bekämpfen ebenfalls die Symptome von Allergien wie die alten, nur das sie andere neue Wirkstoffe nutzen, welche eventuell gegebenenfalls bessere Ergebnisse erzielen. Die neuen Medikamente in Tabletten- oder Pillenform basieren auf Wirkstoffen wie Ebastin und Levoceterizin. Sie sollen spezifischer und auch stärker wirken als ihre Vorgänger und nicht mehr müde machen wie das bei vielen der alten Histaminblocker der Fall war. Es werden jedoch inzwischend auch Natürliche Mittel in neuen Medikamenten verwendet, die bisher nicht genutzt wurden. Diese Stoffe aus der Natur unterstützen die Behandlung mit Antihistaminika und werden nach den Vorgaben des behandelnden Allergologen je nach Allergen und Krankheitsbild vom Apotheker zurechtgemixt und abgegeben. Dafür muss der behandelnde Allergologe allerdings naturheilkundlich bewandert sein um beispielsweise die entsprechenden verschiedenen Naturkräuter für Tees, Spülungen, Cremes oder Salben verschreiben zu können. Die dann regelmäßige und in richtiger Dosis Verabreicht mitunter bei manchen Betroffenen Allergikern sogar zur Beschwerdefreiheit führen.
Die Immuntherapie
Das ist die wohl interessanteste Alternative zu einer allgemein üblichen Allergiebehandlung, da sie nicht die Allergiesymptome sondern das Immunsystem selber therapieren soll. Daher wird sie auch nicht umsonst als die mögliche Therapieform der Zukunft bezeichnet. Sie geht über die bloße Behandlung der Symptome hinaus und kuriert dafür sinnvollerweise eher die Ursachen. Hierfür wird das körpereigene Immunsystem gegen die Allergene bzw. die Allergie allergieauslösenden Stoffe sozusagen abgehärtet. Wobei die Methode selber nicht ganz neu ist, dafür aber das Behandlungsverfahren. Denn hierbei werden dem betroffenen Patienten nicht über mehrere Jahre hinweg wöchentlich oder monatlich Spritzen vom Allergologen verabreicht, sondern hier werden mehrere Injektionsbehandlungen, die früher auf mehrere Sitzungen verteilt wurden, zeitlich gerafft an einem Behandlungstag verabreicht. Das heißt der Patient bekommt innerhalb von weniger als einer Woche mehrere Behandlungen und hat dann für eine Weile Ruhe, bis weitere Termine im Abstand von ein bis zwei Monaten folgen. Wobei sich auch hier nach jeder einzelnen Injektionsbehandlung eine etwa dreißigminütige Nachbeobachtungszeit anschließt. Dieses Verfahren ist auch unter den Bezeichnungen Rush- oder Ultra-Rush-Therapie bekannt und hat als Hyposensibilisierungs- Schnellverfahren sogar eigenständige Gebührenpositionen bei den Krankenkassen. Bei diesem Verfahren wird die Steigerungsphase auf bis zu 1,5 Stunden verkürzt, womit nun endlich eine saisonale Therapie möglich ist, die den Vorteil hat, das Betroffene, die sehr oft erst dann beim Arzt erscheinen, wenn ihre Beschwerden unerträglich geworden sind, sofort mit einer Immuntherapie beginnen können.

Da es allerdings noch viel mehr Behandlungsmöglichkeiten gibt, schauen Sie Bitte auch auf die Seiten Behandlung 1, 2 und 3.