Dinosaurierarten

Geschrieben am 23.04.2006 von Conni Kreißl

Es gab zur Zeit der Dinos viele verschiedene Arten von Sauriern auf unserem Planeten. Ich will hier nicht alle aufzählen, aber einige unterschiedliche Formen. Fangen wir mal einfach mit den „Kleinen Dinosauriern“ an. Welche meist sehr klein, dafür aber extrem flink waren. Wie der Winzling Compsognathus, der gerade mal hühnergroß wurde. Der dafür aber sehr schnell war und dessen Schwanz beinahe genauso lang wie sein ganzer Körper wurde. Oder der nicht ganz 1 Meter lange Procompsognathus, der sich nur von Insekten und kleinen Tierchen ernährte und den Avimimus. Der zwar auch nur knapp einen Meter groß wurde, der aber flügelähnliche Vorderbeine, einen super schlanken Körper und sehr kräftige Hinterbeine besaß, mit denen er extrem schnell laufen konnte. Die nächste Art wären dann die „Großen Dinosaurier“. Die überaus riesig wurden dafür aber sehr friedlich waren. Sie hielten sich gern im Wasser auf und hatten sehr lange Hälse. Wie der Diplodocus, der bis zu 30 Meter maß, sich auf vier Beinen bewegte, in Sumpfgebieten lebte und Zweige von hohen Bäumen fraß. Er hatte nicht nur einen langen Schwanz sondern auch einen sehr langen Hals. Aber auch der Barapasaurus zählt zu dieser Art, der dem Diplodocus sehr ähnlich sah, jedoch nur sehr winzigen Kopf hatte. Dann gab es noch die „Panzerbewehrten Dinos“, welche relativ niedrig und durch eine dicke, harte mit Stacheln bewehrte Haut ausgestattet waren. Ein paar von denen hatten einen sehr großen Kopf und ein verdicktes Schwanzende, andere dafür einen kleinen Kopf und einen spitzen Schwanz, sie waren aber alle Pflanzenfresser. Zu ihnen zählt der Acanthopholis, der einen gedrungenen Körper und messerscharfe Stacheln im Nacken hatte. Aber auch der Ankylosaurus, der sehr furchterregend aussah und am Schwanzende zwei harte Verdickungen besaß. Womit wir zu den „Hornplattenbewährten Dinos“ kommen, die auf dem Rücken eine doppelte Reihe hornartige, zugespitzte Knochenplatten trugen, die bis zu 1x1 Meter groß waren. Manche hatten sogar gefährlich lange Stacheln am Schwanz die 60 cm lang wurden. Auch die ernährten sich alle von Pflanzen. Zu ihnen gehörten der Stegosaurus und der Kentrosaurus die 8 Meter lang waren, einen sehr kleinen Kopf mit einem winzigen Gehirn, einen harten Schnabel und Stacheln am Schwanzende hatten. Nur das der erste in Amerika lebte und Platten auf dem Rücken hatte und der andere in Afrika hauste und stachelartige Auswüchse auf dem Rücken aufwies. Dann gab es noch die „Horn-dinosaurier“, die mit einem hochstehenden knöchernen Kragen, einem schnabelartigen Maul und unterschiedlich großen Hörnern am Schädel herumliefen und auch Pflanzen fraßen. Wie der Proceratops, der nur ca. zwei Meter lang war und anstelle echter Hörner einen Höcker auf der Schnauze trug. Sowie der Triceratops, der fast acht Meter Länge erreichte und drei sehr gefährliche, nach vorne zeigende Hörner hatte. Eine weitere Pflanzenfressende Art sind die „Entenschnabelsaurier“, die einen langen Entenschnabel besaßen welcher mit Hunderten kleinen Zähnen ausgestattet war. Zu ihnen gehörte der 12 Meter lange Edmontosaures, der einen seitlich abgeflachten Schwanz hatte und an Flussufern lebte und der Corythosaurus, der zusätzlich einen hohlen Kamm auf dem Schädel trug. Es gab aber auch die bekannten „Fleischfressenden Dinosaurier“, die zu den schrecklichsten und gefährlichsten überhaupt gehörten. Sie hatten an ihren großen, kräftigen Hinterbeinen je vier Zehen mit dolchartigen Krallen, etwas sehr kurze Vorderfüße und ein überaus furchteinflößendes Gebiss mit Messer scharfen Zähnen. Zu denen zählte der Allosaurus, der sich sehr schnell bewegte und der gigantische 15 Meter hohe Tyrannosaurus, dessen mächtiges Gebiss mit Rasiermesser scharfen, spitzen Zähnen bestückt war. Und zum Schluss möchte ich noch die Art der „Krallenbewährten Dinos“ erwähnen, die zu den gefürchteten Raubtieren gehörte und sich von den Pflanzenfressern ernährten. Diese verfügten über kräftige Kiefer, spitze, scharfe Zähne und mächtige, manchmal dolchartige Klauen. Wie der Velociraptor, der trotz seiner geringen Größe von nur ca. zwei Metern, extrem gefährlich war und der in etwa doppelt so große Deinonychus mit seinen gigantischen Krallen. An alle diese Arten die einst unseren Planeten beherrschten, es sollen wohl schon 500 verschiedene sein die man entdeckte, erinnern heute nur noch ihre Fossilen Reste und die vielen Geschichten die man sich über sie erzählt. Bei manchen denke ich bloß gut, bei anderen eher Leider.Es gab zur Zeit der Dinos viele verschiedene Arten von Sauriern auf unserem Planeten. Ich will hier nicht alle aufzählen, aber einige unterschiedliche Formen. Fangen wir mal einfach mit den „Kleinen Dinosauriern“ an. Welche meist sehr klein, dafür aber extrem flink waren. Wie der Winzling Compsognathus, der gerade mal hühnergroß wurde. Der dafür aber sehr schnell war und dessen Schwanz beinahe genauso lang wie sein ganzer Körper wurde. Oder der nicht ganz 1 Meter lange Procompsognathus, der sich nur von Insekten und kleinen Tierchen ernährte und den Avimimus. Der zwar auch nur knapp einen Meter groß wurde, der aber flügelähnliche Vorderbeine, einen super schlanken Körper und sehr kräftige Hinterbeine besaß, mit denen er extrem schnell laufen konnte. Die nächste Art wären dann die „Großen Dinosaurier“. Die überaus riesig wurden dafür aber sehr friedlich waren. Sie hielten sich gern im Wasser auf und hatten sehr lange Hälse. Wie der Diplodocus, der bis zu 30 Meter maß, sich auf vier Beinen bewegte, in Sumpfgebieten lebte und Zweige von hohen Bäumen fraß. Er hatte nicht nur einen langen Schwanz sondern auch einen sehr langen Hals. Aber auch der Barapasaurus zählt zu dieser Art, der dem Diplodocus sehr ähnlich sah, jedoch nur sehr winzigen Kopf hatte. Dann gab es noch die „Panzerbewehrten Dinos“, welche relativ niedrig und durch eine dicke, harte mit Stacheln bewehrte Haut ausgestattet waren. Ein paar von denen hatten einen sehr großen Kopf und ein verdicktes Schwanzende, andere dafür einen kleinen Kopf und einen spitzen Schwanz, sie waren aber alle Pflanzenfresser. Zu ihnen zählt der Acanthopholis, der einen gedrungenen Körper und messerscharfe Stacheln im Nacken hatte. Aber auch der Ankylosaurus, der sehr furchterregend aussah und am Schwanzende zwei harte Verdickungen besaß. Womit wir zu den „Hornplattenbewährten Dinos“ kommen, die auf dem Rücken eine doppelte Reihe hornartige, zugespitzte Knochenplatten trugen, die bis zu 1x1 Meter groß waren. Manche hatten sogar gefährlich lange Stacheln am Schwanz die 60 cm lang wurden. Auch die ernährten sich alle von Pflanzen. Zu ihnen gehörten der Stegosaurus und der Kentrosaurus die 8 Meter lang waren, einen sehr kleinen Kopf mit einem winzigen Gehirn, einen harten Schnabel und Stacheln am Schwanzende hatten. Nur das der erste in Amerika lebte und Platten auf dem Rücken hatte und der andere in Afrika hauste und stachelartige Auswüchse auf dem Rücken aufwies. Dann gab es noch die „Horn-dinosaurier“, die mit einem hochstehenden knöchernen Kragen, einem schnabelartigen Maul und unterschiedlich großen Hörnern am Schädel herumliefen und auch Pflanzen fraßen. Wie der Proceratops, der nur ca. zwei Meter lang war und anstelle echter Hörner einen Höcker auf der Schnauze trug. Sowie der Triceratops, der fast acht Meter Länge erreichte und drei sehr gefährliche, nach vorne zeigende Hörner hatte. Eine weitere Pflanzenfressende Art sind die „Entenschnabelsaurier“, die einen langen Entenschnabel besaßen welcher mit Hunderten kleinen Zähnen ausgestattet war. Zu ihnen gehörte der 12 Meter lange Edmontosaures, der einen seitlich abgeflachten Schwanz hatte und an Flussufern lebte und der Corythosaurus, der zusätzlich einen hohlen Kamm auf dem Schädel trug. Es gab aber auch die bekannten „Fleischfressenden Dinosaurier“, die zu den schrecklichsten und gefährlichsten überhaupt gehörten. Sie hatten an ihren großen, kräftigen Hinterbeinen je vier Zehen mit dolchartigen Krallen, etwas sehr kurze Vorderfüße und ein überaus furchteinflößendes Gebiss mit Messer scharfen Zähnen. Zu denen zählte der Allosaurus, der sich sehr schnell bewegte und der gigantische 15 Meter hohe Tyrannosaurus, dessen mächtiges Gebiss mit Rasiermesser scharfen, spitzen Zähnen bestückt war. Und zum Schluss möchte ich noch die Art der „Krallenbewährten Dinos“ erwähnen, die zu den gefürchteten Raubtieren gehörte und sich von den Pflanzenfressern ernährten. Diese verfügten über kräftige Kiefer, spitze, scharfe Zähne und mächtige, manchmal dolchartige Klauen. Wie der Velociraptor, der trotz seiner geringen Größe von nur ca. zwei Metern, extrem gefährlich war und der in etwa doppelt so große Deinonychus mit seinen gigantischen Krallen. An alle diese Arten die einst unseren Planeten beherrschten, es sollen wohl schon 500 verschiedene sein die man entdeckte, erinnern heute nur noch ihre Fossilen Reste und die vielen Geschichten die man sich über sie erzählt. Bei manchen denke ich bloß gut, bei anderen eher Leider.