Yogi Tee

Geschrieben am 10.03.2006 von Conni Kreißl

Beschreibung:
Der Yogi-Tee ist kein Blüten- oder Blatt-Tee, seine Hauptbestandteile sind Gewürze, Samen, Wurzeln, Früchte, Beeren und getrocknete Rinden. Er enthält kein Koffein, oder nur selten, hat aber trotzdem eine anregende Wirkung. Sein orientalischer Duft belebt die Sinne und er schmeckt überaus lecker. Yogi-Tee ist ein ideales Getränk für die ganze Familie. Er ist ein fruchtiger, erfrischender, kalorienarmer und aromatischer Durstlöscher. Der Yogi-Tee zählt zu den wenigen Ayurvedischen Tees und soll die Nerven stärken und die Stimmung aufhellen. Er ist pure Energie für Körper, Geist und Seele, gezaubert aus den exotischsten Kräutern und Gewürzen.
Inhaltsstoffe:
Der Klassische Yogi-Tee besteht aus Zimt, Kardamom, Ingwer, Nelken und schwarzem Pfeffer. Mann kann aber durchaus auch weitere Zutaten darunter mischen, manchmal sogar andere Teesorten. Das kommt ganz darauf an, was er bewirken soll und wie man ihn mag.
Herstellungsort und Art:
Man kann ihn sich selber Mischen oder auch fertig kaufen. Durch seine unterschiedlichen Zutaten und vielfältigen Geschmacksrichtungen ist der Yogi-Tee eine ideale alternative zu den unterschiedlichen Früchte- und Kräutertees die es so gibt. Von ihm gibt es die tollsten Varianten. Zum Beispiel gibt es einen Yogi-Tee, für einen erfrischend erholsamen Schlaf, dessen Zutaten Fenchel, Kamille, Pfefferminze, Kardamom, Zitronenmelisse, Zitronengras, Baldrianwurzel, Lavendel, Salbei und Muskat sind. Einen Kräftigenden für mehr Power aus 72% Grüntee, 10% Guarana-Samen, Zitronengras, Pfefferminze, Kombucha-Extrakten, natürliche Aromen und Ingwerextrakt gemischt. Einen Wohlfühl- und Entspannungstee aus 70% Grüntee, 13% Holunderbeeren, Zitronengras, Pfefferminze, getrockneter Kombucha-Extrakten und natürliche Aromen. Und einen der Körper und Seele aufbauen soll, mit Zutaten wie Zimt, Ingwer, Fenchel, Anis, Süßholz, Kardamom, Hopfen, Orangenschalen, Basilikum, Orangenextrakt, schwarzer Pfeffer, Lavendel, Bockshornklee, Schafgarbe, Nelken und Zimtextrakt. Man könnte noch viel, viel mehr aufzählen aber das wäre nicht der Sinn der Sache. Diese Beispiele sollten nur die Vielfältigkeit der Zutaten und die unglaublich vielen Möglichkeiten aufzeigen, die diese Bewirken können. Eins steht aber fest, die meisten sind eine exotisch, pikante Mischung, wohltuend, entspannend und dazu noch unheimlich lecker.
Zubereitungstipps:
Um sein volles Aroma zu entfalten muss Yogi Tee richtig mindestens 15 bis 20 Minuten auf kleiner Flamme gekocht werden, damit sich die Gewürze und deren Wirkung richtig entfalten können. Dabei sollte der Topf aber abgedeckt bleiben, damit das Wasser nicht verdampft. Und bloß nicht zuviel von der Teemischung nehmen, er sollte nur sehr sparsam eingesetzt werden, da er sehr ergiebig ist. 1 Teelöffel genügt für 1 Liter völlig. Anschließend wird er gleich durch ein Sieb in eine vorher angewärmte Kanne gegossen und muss dann noch 10 bis 15 Minuten in ruhe ziehen. Wer möchte kann ihn sich noch mit etwas Zucker, Honig, Milch oder Kaffeesahne verfeinern. Das muss aber nicht sein. Sie sollten ihn unbedingt heiß getrunken probieren, dann macht er munter und geht durch und durch. Obwohl kalter Yogi-Tee auch ganz gut schmeckt, dann kann er unter Umständen sogar recht erfrischend und belebend wirken.
Besonderheiten:
Er hilft gegen Appetitlosigkeit, hat eine entkrampfende Wirkung, regt den Kreislauf an, wirkt entgiftend, hilft gegen Übelkeit, Kopfschmerzen, Verspannungen und Verdauungsprobleme, ist schmerzstillend, Blutreinigend und stimuliert den Stoffwechsel sowie das Kreislaufsystem. Kurz gesagt er ist rundherum gut für uns, gesund, lecker und sehr Wohltuend.