Die Pharmaverschwörung in Bezug auf die Vogelgrippe

Geschrieben am 9.03.2006 von Conni Kreißl

Die Pharmaindustrie macht jährlich weltweit einen Umsatz von mehr als 500.000.000.000 US-$ und das ist dank der Vogelgrippe-Panik im Moment sogar noch steigerungsfähig. So wird die Vogelgrippe-Panik im Interesse der Pharmaindustrie intensiv gefördert, um die Produkte noch schneller unter die Leute zu bringen.
So werden Milliarden weltweit für ein Produkt wie Tamiflu ausgegeben, obwohl es noch nicht mal bewiesen ist das es überhaupt hilft und der Virus H5N1 den es bekämpfen soll noch nicht einmal nachgewiesen wurde.
Da werden in Legehennen-Betrieben Tiere massenhaft geimpft, obwohl feststeht, das sie erst davon krank werden. Obwohl nachgewiesen wurde, das nach Impfungen 10% der Tiere starben und das Kannibalismus bei Hühnern und Schweinen eine Folge von Impfungen ist, interessiert das niemanden. Hauptsache das Zeug wurde verkauft.
So ist es auch nicht verwunderlich, das um die Vogelgrippe so ein Theater gemacht wird, das solch ein Aufwand betrieben wird die Leute in Angst und Panik zu Versetzen.
Schon allein wenn man bedenkt , wie viele im Herbst allein schon die Ankündigung der Vogelgrippe zum Arzt getrieben hat. Nur um sich schon mal vorsorglich eine Grippeschutzimpfung zu holen. Tausende! Was für ein Geschäft.
So hat sich der Herr Trittin wohl mächtig verplappert, als er rausposaunte das Geflügel nicht weiter geimpft werden darf, weil die Seuche dadurch erst verbreitet wird. Das das Impfen eigentlich die Seuche begünstig hat und durch das Impfen der Virus überhaupt erst am Leben gehalten wurde, somit also das Ausrotten der Seuche mit Absicht verhindert wird. Damit hatte er sich den Maulkorb der Pharmavertreter nun wirklich verdient.
Und obwohl bereits überall Todesfälle auf der Welt durch die Einnahme und Verabreichung von Tamiflu registriert werden, darf darüber niemand berichten. Auch von Halluzinationen, Suiziden und Vogelgrippe-Symptomen ausgelöst durch Tamiflu, hört man nichts. Dafür umso mehr davon, das noch weiter Tamiflu geordert wird, um ja auch jeden Impfen zu können. Es wird sogar über Zwangsimpfung nachgedacht.
Auch die Stimmen die immer wieder sagten, das ein Impfstoff erst entwickelt werden kann wenn man den Virus kennt der man vernichten möchte, also erst dann ein Impfstoff entwickelt werden müsste wenn er bekannt ist, werden immer leiser.
In Anbetracht der Gegner der Zwangsimpfung beim Menschen, wurden sogar bereits Vorschläge gemacht, es dann wenigstens bei den Tieren durchzusetzen. Immerhin könnten Großbetriebe dadurch eine Marktbereinigung machen und ihre Überproduktionen auf Kosten der Allgemeinheit entsorgen und wieder würde auch hier die Pharmaindustrie der Gewinner sein. Egal wie, die bekommen ihr Zeug los und die Leute hamstern es ohne groß darüber nachzudenken. Sie kaufen und schlucken alles, in der Hoffnung, das es sie dann nicht erwischt, was auch immer kommen möge.
Sehr besorgniserregend ist da nur, das die US-Regierung maßgeblich mit verantwortlich ist für die Pandemie-Panik, das sie mit am Geschäft beteiligt ist. Was bei der Lungenkrankheit Sars nicht geklappt hat, funktioniert nun dank der Medien wunderbar.
Sie will sogar den Wegfall der „Produkthaftung für Hersteller von lebensrettenden Impfstoffen“ durchsetzen, um den US-Konzern der Tamiflu herstellt und seine Anhänger wie Rumsfeld und Nutznießer vor Schadensersatzansprüchen zu schützen. Selbst wenn ein Medikament wie Tamiflu tödlich ist oder gesundheitliche Schäden hervorruft, könnte sie dann niemand mehr dafür haftbar machen. Die Pharmaindustrie könnte dann tun und lassen was sie wollte, nur der Profit wäre noch wichtig.
Hoffen wir das sie das nicht schaffen und das sie eines Tages für das was sie jetzt tun verantwortlich gemacht werden.