Die Wahrheit über die Vogelgrippe

Geschrieben am 9.03.2006 von Conni Kreißl

Es gibt sie nicht die Vogelgrippe, jedenfalls nicht so wie sie einige gern hätten. Das was uns jetzt als Vogelgrippe und bevorstehende Epidemie verkauft wird, gibt es schon fast 300 Jahre und hat noch niemanden ausgerottet. Schon immer sind Vögel an der Vogelpest gestorben, die uns nun als Vogelgrippe präsentiert wird.
Allerdings war es bis jetzt auch ein Verlustgeschäft für die Pharmaindustrie und das hat sich durch die Panikmache nun geändert.
So ist die 1 Milliarde Euro die das Tamiflu den Steuerzahler in Deutschland kostet doch nur ein winziger Betrag. Zumindest wenn man bedenkt, das wir ab jetzt 23 Milliarden in die EU-Kasse einzahlen, also 2 Milliarden mehr als sonst und uns die 5 Millionen Arbeitslosen, was eigentlich 12,8 Millionen sind, uns 29 Milliarden kosten damit sie nicht in der Statistik auftauchen und 7,8 Millionen an Stützen. Mit dieser Erkenntnis dürfte sich eigentlich keiner mehr Sorgen um eine Vogelgrippe machen.
Tun sie aber, weil sie uns in allen Formen der Medien tagtäglich präsentiert wird. Die Medien überschlagen sich ja geradezu Pressemitteilungen, Warnungen und Verhaltensregeln zu verkünden. Das werden sie doch nicht etwa tun um davon abzulenken, das sie Milliarden zum Fenster herauswerfen, uns die Renten kürzen, das Rentenalter nebenbei heraufsetzen und uns ein paar Steuererhöhungen aufdrücken.
So werden von der Gesundheitsbehörde absichtlich Erkenntnisse unterdrückt das ein Impfen Krankheiten auslösen oder auch tödlich enden kann. Nirgendwo erfährt der besorgte Bürger, das in den Impfstoffen Gifte wie Formaldehyd, Quecksilber, Phenole und auch Aluminium enthalten sind, die im Körper nicht abgebaut werden können, dafür aber lebenslang die Nerven-, Muskeln- und Fortpflanzungsorgane schädigen können.
Wenn man das alles näher betrachtet, scheint eine weltweite Gehirnwäsche stattzufinden, bei der auf den Herdentrieb des Menschen gesetzt wird.
Einer verbreitet die Nachricht und alle brechen in Panik aus, das ist wie bei einer Herde Pferde. Spielt der Leithengst verrückt, gehen alle anderen mit durch.
Hat denn wirklich einer geglaubt, das Zugvögel die Krankheit mitbringen. Ja wie denn, wenn der Virus so schnell wirken soll, wie hätten denn die Tiere den wochenlangen Fug über Tausende von Kilometern überstehen sollen. Die wären hier doch gar nicht erst angekommen, da sie ja angeblich die innerhalb kürzester Zeit verenden.
Denkt doch mal nach. Im Herbst kommen die Zugvögel hierher zu uns und da war nichts und jetzt wo sie wieder zurückfliegen, findet man plötzlich tote infizierte Vögel und das zuerst an einem Ort wie der Insel Riem, die von einem Institut betreut wird das angeblich vorwiegend Grundlagenforschung betreibt und von einem Staat finanziert wird, der sich verpflichtet hat für 1 Milliarde Tamiflu von der USA zu kaufen und das dann irgendwie seinen Bürgern als unbedingt notwendig schmackhaft machen muss.
Da wurden Notfall-Einsätze für das Fernsehen gefakt, wie am Bodensee geschehen und hier lebende Vögel mutwillig infiziert wie auf der Insel Riem. Was über drei Hintertürchen und durch die Blume auch zugegeben wurde. Da wurden Legehennen-Batterien mit Impfstoffen infiziert und wenn mal ein Huhn weniger Eier legte oder einen blauen Kamm bekam, alle anderen Hühner mit vergast, um dem Verbraucher weiszumachen das alle an H5N1 gestorben sind.
Fest steht doch, der Vogelgrippe-Virus H5N1 ist nicht nachweisbar, er ist nur eine Angstmache-Geschäfts-Idee einiger mächtiger Leute um einen überteuerten, gefährlichen, noch vollkommen unerforschten Impfstoff an den Mann zu bringen und alle machen mit. Das Krankheitsbild was einem als Vogelgrippe dargestellt wird, ist erwiesenermaßen vollkommen identisch mit denen bei Mangelerscheinungen, Vergiftungen und Massentierhaltung.
Übrigens die Vogelpest wie es sie schon Jahrhunderte gibt, ist für den Menschen völlig ungefährlich. Also braucht sich auch keine Sorgen wegen der Vogelgrippe zu machen oder in Panik zu geraten, das ist völlig unangebracht und übertrieben.